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Werbekampange 2008
Öffentliche Plätze
B2C
Erstklassige Gestaltungsmöglichkeiten
für öffentliche Plätze
Wien, 17. März
2008 – Öffentliche Plätze, Parks
und Anlagen sind heutzutage
weit mehr als nur ein Teil der Infrastruktur.
Sie sind mittlerweile auch Versammlungs- und Veranstaltungsorte
und ein
Teil des Lebensraumes der Bürger.
Sie leisten ihren Beitrag zur Identifikation mit
der Stadt und transportieren ein Image. Dementsprechend
muss ihre Gestaltung ins Stadtbild integriert
sein, egal ob hochmodern oder historisch korrekt.
Einstige Billiglösungen können diese
städtebaulichen Ansprüche nicht mehr
erfüllen, neue Lösungen müssen
her. Diese müssen jedoch auch den gestalterischen
und langfristigen ökonomischen Anforderungen
der Gemeinden gerecht werden. Mit der Vielseitigkeit
von Betonpflasterungen können die Interessen
von Städteplanern und Kommunen vereint werden.
„Architektur braucht
Freiräume, um sich zu entfalten, nicht nur
im übertragenen künstlerischen Sinn,
sondern auch im Sinne einer intelligenten Städteplanung.
Freiflächen geben den Hochbauten den Raum,
sich perspektivisch entsprechend zu entfalten.
Mit einer adäquaten Gestaltung von öffentlichen
Plätzen entsteht so ein stimmiges Gesamtbild“,
erklärt Robert F. Holzer, Vorstandsmitglied
des Verbandes Österreichischer Beton- und
Fertigteilwerke (VÖB), die Bedeutung moderner,
urbaner Platzgestaltung.
Bislang hat sich in den Planungen
von öffentlichen Plätzen oftmals Asphalt
durchgesetzt, was vor allen Dingen den Spielraum
für Design stark einschränkt. Aufgrund
neuer Techniken für Oberflächenstrukturen,
Kantenführung und Farbgebung in Verbindung
mit der Möglichkeit der plangenauen Herstellung
sind Betonpflastersysteme heute architektonisch
äußerst vielfältig und bieten
auch aufgrund ihrer langen Lebensdauer und maßgenauen
Fertigung eine ästhetische Alternative.
Einfache Herstellung
von hochwertigen Betonpflastersystemen
Die Herstellung der einzelnen
Betonpflastersteine im Betonwerk garantiert für
jeden einzelnen Pflasterstein Präzision in
Form, Oberfläche und Farbe, da sämtliche
erforderlichen Bedingungen dort optimal eingestellt
werden können.
Durch die Beimischung von Farbpigmenten kann Beton
nahezu in allen Farben hergestellt werden. Ist
der Farbton einmal genau definiert, bleibt er
aufgrund der durchgängigen Mischung für
alle Zeit unverändert. Auf diese Weise können
die Flächen jeden erdenklichen Look annehmen,
von einem hochmodernen Muster bis zu einem nach
historischem Vorbild entwickelten Pflasterstein.
„Mit Beton kann genau das Produkt hergestellt
werden, das ins Ortsbild passt.
Gerade auch in Städten, in denen der Denkmalschutz
in besonderem Maße
Berücksichtigung finden muss, können
wir den Kommunen hervorragende Lösungen anbieten“,
so Holzer.
Widerstandsfähig
und einfach zu reinigen
Auch im Unterhalt und Reinigungsverfahren
bietet Beton erhebliche Vorteile gegenüber
diversen anderen Pflastern. Betonpflastersteine
sind mittels Heißdampf einfach und kostengünstig
zu reinigen, ohne dass sie optisch an Qualität
verlieren.
Mit einer speziellen Oberflächenbeschichtung
können sie sogar noch widerstandsfähiger
gemacht werden, sodass Verschmutzungen wie etwa
durch Kaugummi oder Zigaretten besonders leicht
zu entfernen sind. Darüber hinaus können
bei Bedarf
(z. B. bei Grabungsarbeiten) einzelne Elemente
oder ganze Bereiche aus der Gesamtfläche
herausgenommen und dann wieder eingesetzt werden.
Höchste Belastbarkeit
von Betonpflastersystemen
Neben den neuen ästhetisch-optischen
Möglichkeiten ist der Betonverbundstein aufgrund
seiner konstruktiven Eigenschaften sowie durch
spezielle Verlegetechniken in Bezug auf die Belastbarkeit
herkömmlichen Pflastersteinsystemen überlegen.
Beim Verbundsteinpflaster sind die einzelnen Steine
ineinander verzahnt.
So wird zum einen eine Verschiebung von nebeneinander
liegenden Elementen verhindert. Zum andren ergibt
sich hierdurch eine Fläche, bei der eine
Lastverteilung auf mehrere
Steine stattfindet. Damit können diese Befestigungen
auch höchsten Achslasten und den Bremsungen
selbst von Schwerfahrzeugen standhalten.
Maschinelle Verlegung
bei hoher Flexibilität
Die durch die Fertigung im
Betonwerk erreichte gleichmäßig identische
Form der Steine ermöglicht auch eine maschinelle
und somit kostengünstige Verlegung.
Gleichzeitig bleibt diese Flächenbefestigung
flexibel bearbeitbar.
„Da die Pflastersteine sowohl bei chemischen
Belastungen wie auch anderen Umwelteinflüssen
in Form und Farbe kaum verändert werden,
können bei Reparaturen oder Baumaßnahmen
wie etwa Arbeiten an Unterflursystemen, Elemente
einfach
entnommen und anschließend passgenau wieder
eingesetzt werden“, erläutert Holzer.
Gestaltungslösungen
mit ökologischem Nutzen
Spezielle Betonsteine ermöglichen
bei der Gestaltung von Freiflächen einen
Kompromiss zwischen höchst belastbarer Fahrbahnoberfläche
und ökologischer Grünfläche. Rasengittersteine
beispielsweise sind Betonsteine mit geräumigen
Zwischenräumen, welche durch Einsaat begrünt
werden und damit der Bodenversiegelung entgegenwirken.
Da der Steingitteranteil die Belastung durch Fahrzeuge
übernimmt, bleibt die Verkehrsfläche
auch bei feuchter Witterung stets befahrbar, ohne
die tief wurzelnde Rasenfläche zu zerstören.
Kurzporträt:
Betonmarketing Österreich
Betonmarketing Österreich ist ein
Zusammenschluss von Verbänden der Zement-,
Betonfertigteil-, Transportbeton- und Zusatzmittelhersteller
Österreichs.
Alle Verbände haben ein gemeinsames Ziel:
Das Image und den Marktwert von Beton absatzwirksam
zu steigern. Die Zielgruppen sind die Endkunden,
die Absatzmittler (Architekten, Bauingenieure,
Kommunen und Handel) und die ganze Öffentlichkeit.
Sitz des Dachverbandes:
Gruppe Betonmarketing
Österreich
per Adresse:
Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke
(VÖB)
Kinderspitalgasse 1/3
A-1090 Wien
Pressearbeit:
Werbeagentur
SALT: GmbH
Alexander Malauschek / Lutz Kiefer
August-Dürr-Straße 3
Deutschland, 76133 Karlsruhe
Tel.: 0049 – 721 – 93 75 205
E-Mail: malauschek@wa-salt.de
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